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Presse

KREUZER, Tag & Nacht, 2008

"Leipzig möchte gern eine Metropole sein – das Telegraph macht schon mal den Anfang. In einer gut gestalteten deutsch-englischen Karte kann das Großstadtpublikum aus einem ausreichenden und tageszeitgemäßen Spektrum an Speisen und Getränken wählen, die Auslage von Tageszeitungen und der großzügige Raumeindruck mit angenehmer Hintergrundmusik verschaffen ein urbanes Flair, wie man es in Leipzig nicht oft findet. Die Empore wurde erst kürzlich zur Bibliothek umgebaut – und bietet Rauchern einen (abgetrennten) Platz.
Frühaufstehen wird von 8 bis 10 Uhr mit dem preiswerten Frühstück-Spezial belohnt, alternativ locken verschiedene Eierspeisen. In der Hauptkarte finden sich Klassiker aus der österreichischen Küche – herausragend Wiener Schnitzel und Tafelspitz – sowie hauseigene Spezialitäten, zu denen unbedingt das Kartoffelgratin mit frischem Blattspinat, Parmesan und gerösteten Pinienkernen gehört. Empfehlenswert sind zudem die Pelmeni, Gerichte vom Lamm, Pasta, erfrischende Salatvariationen und Desserts. Himmlisch erlebt: der Kaiserschmarrn mit in Rum eingelegten Rosinen. Lobenswert die vielfältigen Kindergerichte sowie das internationale Angebot an stets gut temperierten Weinen. Den absolut positiven Gesamteindruck schmälern nicht mal kleine Ausreißer beim sonst durchweg zuvorkommenden und freundlichen Service."


LVZ vom 05. Juni 2008:

„Das ‚Telegraph‘ am Dittrichring wird mehr und mehr Treffpunkt von Journalisten, Autoren und Schauspielern. Zu den Stammgästen gehört SOKO-Leipzig-Star Tyron Ricketts (noch 34), dessen Textsicherheit eng mit den vielen ‚Telegraph‘-Stunden zusammen hängt. Während des jüngsten Arbeitsfrühstücks illerten die Tischnachbarn immer mal rüber zu SOKO-Kriminalkommissar Patrick Diego Grimm, der im wahren Leben der Sohn einer Österreicherin und eines Jamaikaners ist. Bevor Ricketts in Leipzigs Unterwelt ermittelte, moderierte er unter anderem das Hip-Hop- und Rap-Magazin Word Cup beim Musiksender Viva. Er lebt in Berlin, schätzt L.E. nicht wegen nur des Jobs. ‚Leipzig hat was.‘ Finden wir auch.“